05.10.16

von / Mittwoch, 05 Oktober 2016 / Veröffentlicht inBlog

Wenn die Konzentration nachlässt, wird’s lustig, aber auch mühsam, und zuweilen sogar gefährlich !
So passiert in den letzten paar Wochen. Eine Ansammlung von Einsätzen hat dazu geführt. Was natürlich erfreulich ist, das mit den Einsätzen ! Nun, die Ausfahrten schön aufs Jahr zu verteilen, das liegt leider nicht in meinen Händen. Und so kommt’s, dass es eben hin und wieder etwas drunter und drüber geht.

Gefährlich zu und her ging’s letzte Woche; da hantierte ich wie üblich auf dem Parkplatz an meinem Wassertank. Ausnahmsweise öffnete ich auch eine Flügeltüre, um noch etwas herauszuholen, verriegelte diese aber offenbar nicht richtig. Glücklicherweise vermochte der Flügel sich erst in der letzten Kurve in der Tiefgarage selbständig zu machen. So blieb es lediglich bei einem leichten Kratzer, am eigenen Gefährt, notabene – vermutlich verursacht durch das Notausgang-Schildli an der Decke. Die zweite gefährliche Episode trug sich ein paar Tage später zu. Fuhr ich doch tatsächlich mit noch eingesteckter Flagge von einem Event nach Hause..! Jeder, der mich und mein Dreirädler sah, meinte wohl, ich mach’ das bestimmt immer so. Soso. Dass dann aber in Wägelis Tiefgarage natürlich nicht genug Luft nach oben war, mit Flagge kerzengerade in die Höhe, kann sich vermutlich jeder vorstellen. Das markante Knackgeräusch just bei der Einfahrt kam mir denn schon auch ziemlich spanisch vor. Gottseidank bohrte sich die Stange nirgendswo noch hindurch.

Mühsam war’s dann, als ausgerechnet in jener vollbepackten Zeit auch noch die Kafi-Maschine anfing, komische Geräusche von sich zu geben. Und der Abwasserschlauch verstopfte. Ganz ungünstiger Moment, viel Mehraufwand.

Lustig wurde es, als ich vor lauter vollem Kopf einmal zum Haarspray anstelle zum Deo griff. Als die Dose schon sprühbereit unter dem einen Arm positioniert war und sich die ganze Szenerie im Badezimmer-Spiegel spiegelte, konnte ich noch rechtzeitig abbrechen. Uff. Auch in die Schenkelklopfer-Ecke gehört mein unabsichtlicher Versuch, beim Zopfbacken das Salz mit Zucker zu “ersetzen”. Oder die Episode mit den Autowasch-Jetons, welche ich natürlich irrtümlicherweise, jedoch äusserst hartnäckig für den Billett-Automaten verwenden wollte.

Nun, da ich endlich auch wieder Zeit gefunden habe für diesen Kafi-Blog, ist’s wieder ruhiger geworden – und die Pleiten-Pech-und-Pannen-Serie hat ein Ende gefunden. Bis auf weiteres zumindest.

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