17.02.17

von / Freitag, 17 Februar 2017 / Veröffentlicht inBlog

DrüRadKafis Valentins-Geschichte. Bei all den speziellen Tagen bin ich jeweils sowas von am Start – beruflich wie auch privat. Ich halte es nämlich so; Feste soll man feiern, wie sie fallen. Mal kenne ich deren Bedeutung besser, mal weniger. Dies spielt aber für mich keine Rolle. Hauptsache, es gibt einen gäbigen Grund, die Familie oder Freunde zusammen zu trommeln. Oder das Hüeti auf den Plan zu rufen, um zu zweit ausgehen zu können. Diese Abende sind nämlich rar geworden. Und wir stossen auch immer nicht auf den jeweiligen Anlass, sondern auf uns, unsere Family und vorallem auf unser aller Gesundheit an. Denn, wer weiss schon, was morgen ist. Dieses Mal übrigens fand das Prosit bei einem leckerem Abendessen in einer wunderbaren Location mit unschlagbar angenehmer Ambience und wahnsinnig freundlichem Service statt. Einzig beim Cappuccino ist noch viel Luft nach oben.

Nun, tagsüber sollte der Valentinstag auch beruflich – da ein Polyterrassen-Tag – „begangen“ werden. Zu den Kafis waren zum Beispiel selbstgebackene Herz-Muffins als Give-Aways am Start. Dass diese morgens in und mit der Guetzli-Box bereits einen Salto mortale zwischen Lift und Treppenhaus hinter sich hatten, sah man ihnen glücklicherweise nicht an. Der zweite „Zwischenfall“ folgte sogleich vor Ort. Wurde ich noch während meiner Wägeli-Einrichtungsphase um 10 Stutz angepumpt. Mein Bauchgefühl liess zwar die Alarmglocken läuten und vorausahnen, dass ich den Typen wohl nie mehr wieder sehen werde. Dennoch winkte ich nicht ab. Dem Valentinstag sei dank – nicht für mich, aber für den Schmarotzer. Nun gut, wenn schon eine gute Tat, dann am Tag der Herzen !

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