31.08.17

von / Donnerstag, 31 August 2017 / Veröffentlicht inBlog

Vollgas, aber sowas von ! Jedes Jahr nach den Sommerferien ist die Agenda bereits gut gefüllt. Normalerweise hauptsächlich mit privaten Terminen – des Töchterchens Geburtstag steht dann jeweils an. Und als passionierte Hobby-Bäckerin kommen die Geburtstags-Muffins für die Schulgspändli, den Kuchen für die Party sowie jenen für das Familien-Geburtstags-Essen somit natürlich aus dem hauseigenen Backofen. Und das Geburi-Schul-Znüni für des Sohnemann’s Schulklasse zum Nachfeiern grad auch noch (sein Wiegenfest fällt stets mitten in die Sommerferien). Und wer schon mal einen Kids-Geburi-Nami zuhause veranstaltet hat, der weiss, ganz ohne Vorbereitung geht sowas ja nicht. Ich bin darin mittlerweile zwar schon ziemlich fix – einerseits liegt mir das Organisieren, andererseits war’s nun bereits die siebte oder achte Schatzsuche… Dann, einen Cake-Pop-Teig (dieses Jahr) oder Zopfteig (letztes Jahr) fürs gemeinsame Dekorieren lässt sich in Verbindung mit all den anderen Teigen auch tiptop vorbereiten. Mein zusätzlicher Tiefkühler im Keller sei übrigens Dank – mit zwischenzeitlichem Einfrieren lässt sich das viele Backen noch besser bündeln. Und das Drumherum (Deko etc.) verbinde ich denn auch mit dem üblichen Einkauf. Wenn es denn auf dem Poschti-Zettel steht…im Improvisieren bin ich ebenso schon sehr versiert…!
Soweit so gut – same procedure as every year. Wenn dann allerdings noch spontan zusätzlich drei Kafi-Events zu den bereits bestehenden drei geplanten DrüRadKafi-Ausfahrten dazu kommen (was auch schon genug wäre) plus noch einen Freelance-PR-Auftrag (mit Reko ins Bernbiet), dann werden meine organisatorischen Talente bis aufs Äusserste getestet. Nicht eben unbedingt des Backens wegen (von allem etwas mehr und dann reicht’s auch gleich noch für kleines DrüRadKafi-Gebäck), sondern der Logistik wegen bezüglich des anderen und noch wichtigeren Jobs als Familien-Managerin. Ich gelobe mir an dieser Stelle einmal mehr meinen langjährigen Herzensmenschen und dessen Flexibilität und Verständnis in allen Bereichen !

Da diese zweieinhalb Marathon-Wochen (mein gestopftes Programm endet voraussichtlich erst am Dienstag) zusätzlich mit einer neuartigen ambulanten Laser-OP für meine rechtseitigen Krampfadern begonnen haben (leider also auch keine gäbigen Shorts/Röckli bei den 30 Grad und meiner stressbedingten innerlichen Hitze, da das Bein optisch eine totale Zumutung), zeigt mir auch erfreulich auf, wie zäh und belastbar man nicht nur mit zwanzig oder dreissig sein kann. Vollgas also auch noch als Bald-Best-Ager !

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